Verlobungsringe Weißgold schlicht
Ein schlichter Verlobungsring aus Weißgold kostet bei uns ab 508,52 Euro je Ring, in 585er Weißgold mit Brillant. Auf dieser Seite finden Sie Verlobungsringe aus Weißgold von drei Manufakturen, eine Auswahl für budgetbewusste Brautpaare vor dem Antrag. Bei jedem Ring stehen Legierung, Steingewicht und Lieferzeit in Tagen, damit Sie den Antragstermin verbindlich planen können.
Verlobungsringe
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Was kosten Verlobungsringe aus Weißgold?
Verlobungsringe aus Weißgold beginnen bei uns im dreistelligen Bereich und reichen bis in den vierstelligen. Der Einstieg liegt bei 508,52 Euro je Ring in 585er Weißgold, nach oben reicht die Auswahl bis 3.642,30 Euro. Die Hälfte aller Ringe bleibt unter 1.475,16 Euro. Wo Sie darin landen, entscheidet eher das Gewicht der Diamanten als die Legierung. Alle Preise sind Einzelpreise je Ring. Anders als bei Trauringen zahlen Sie also nicht für ein Paar. Versand in der EU und in die Schweiz ist kostenlos und versichert.
Welche Manufaktur liefert bis zu Ihrem Antragstermin?
Jeder Ring ist eine Sonderanfertigung nach Ihrer Größe. Wie lange das dauert, hängt an der Manufaktur, von unter einer Woche bis zwei Wochen ab Zahlungseingang.
- Simon & Söhne: 585 und 750 Weißgold sowie 950 Platin; ab 1.177,62 € je Ring; Mittelstein ab 0,25 ct, TW/SI; Lieferzeit unter 5 Tage.
- Stelmach: 585 Weißgold; ab 508,52 € je Ring; Brillanten von 0,03 bis 0,36 ct, Si/H; Lieferzeit ca. 7 Tage.
- DAVICE: 750 Weißgold; ab 683,43 € je Ring; Brillanten von 0,060 bis 0,560 ct; Lieferzeit ca. 14 Tage.
Auf Wunsch ist eine Express-Anfertigung in zwei Tagen möglich. Sprechen Sie uns vorher an.
Was heißt schlicht bei einem Verlobungsring aus Weißgold?
Schlicht ist hier eine Zahl, kein Design-Versprechen. Verlobungsringe aus Weißgold gibt es in vielen Designs, hier zählt zuerst die Breite. Jeder Ring mit ausgewiesener Breite liegt zwischen 1,8 und 2,3 Millimetern, schmaler wird ein tragbarer Ring mit Stein kaum. Der schlichteste Stil ist der Solitärring: eine glatte Ringschiene, ein Diamant, sonst nichts. Ein solcher Solitärring aus Weißgold gilt als das klassische Design für den Antrag. Aus den Solitär-Kollektionen von Simon & Söhne stammen 22 Modelle, und jeder dieser Solitärringe trägt einen Mittelstein ab 0,25 Karat in der Qualität TW/SI. Wer einen auffälligeren Stil möchte, findet elf Ringe mit Halo-Fassung, bei der ein Kranz kleiner Diamanten den Mittelstein umschließt. Diese Fassung steigert die Brillanz der Diamanten, trägt aber mehr auf als ein schmaler Diamantring in Weißgold. Ob 1,8 oder 2,3 Millimeter passen, sehen Sie beim Anstecken. Kommen Sie gern zur Anprobe in unser Atelier in Hemau, Muster liegen kostenlos bereit.
585 oder 750: was der höhere Goldanteil bringt
585er Weißgold enthält 58,5 Prozent Feingold und heißt deshalb auch 14 Karat, 750er Weißgold enthält 75 Prozent und entspricht 18 Karat. Am identischen Ring kostet die 750er Legierung im Mittel 14,2 Prozent mehr, je nach Modell liegt der Aufschlag zwischen 6,9 und 24,6 Prozent. Weißgold ist kein natürliches Edelmetall, es entsteht erst bei der Herstellung: Gold wird mit weißen Metallen wie Silber oder Palladium legiert. Die Tradition reicht rund hundert Jahre nach Pforzheim zurück, wo die Legierung als Klassiker unter den hellen Edelmetallen entwickelt wurde. In der Farbe erkennen Sie den Unterschied beider Weißgold-Legierungen kaum. Spürbar ist das höhere Gewicht am Finger. 375er Weißgold führen wir in dieser Kategorie nicht. Andere Anbieter listen die 9 Karat mit, hier steht nur das Bestellbare. Neben Weißgold führen wir Verlobungsringe in Gelbgold, Roségold und Rotgold, die Vorteile der hellen Legierung liegen aber im Kontrast zum Stein.
Weißgold oder Platin bei empfindlicher Haut?
Wenn Sie Nickel sicher ausschließen möchten, ist Platin das verlässlichere Edelmetall. 28 Ringe sind wahlweise in 950 Platin bestellbar, eine von sieben Varianten, ab 1.536,72 Euro je Ring. Der Aufpreis fällt geringer aus, als oft zu lesen ist. Gegenüber 585er Weißgold liegt Platin im Mittel rund 30 Prozent höher, bei sieben der 28 Modelle sogar darunter, weil dort der Stein den Preis bestimmt. Die dünne Rhodiumschicht auf Weißgold erzeugt die helle Farbe und den Glanz der Oberfläche. Die Haltbarkeit dieser Schicht ist begrenzt. Sie nutzt sich mit den Jahren ab und taugt nicht als dauerhafte Barriere gegen Nickel in der Legierung darunter. Bei bekannter Allergie klärt ein Gespräch mehr als jede Produktbeschreibung. Rufen Sie an, im Umkreis von 30 Kilometern liefern wir auch persönlich.
Häufige Fragen zu Verlobungsringen aus Weißgold
Was kostet ein günstiger Verlobungsring aus Weißgold?
Der günstigste Diamantring aus Weißgold kostet hier 508,52 Euro je Ring, in 585er Weißgold mit einem Brillanten von 0,03 Karat. Für Verlobungsringe aus Weißgold nennt der Bridebook Weddings Report 2026 keinen eigenen Wert, für Verlobungsringe insgesamt in Deutschland einen Durchschnitt von 1.125 Euro. Günstig heißt hier rund die Hälfte, mit echtem Brillanten statt Zirkonia.
Ist Weißgold beim Verlobungsring mehr wert als Gelbgold?
Nein, bei gleichem Goldanteil ist der Materialwert identisch. Bei Simon & Söhne kostet derselbe Ring in 585er Weißgold, Gelbgold und Rotgold gleich viel, weil überall 58,5 Prozent Feingold stecken. Teurer wird erst die 750er Legierung, im Mittel um 14,2 Prozent.
Vertragen Allergiker einen Verlobungsring aus Weißgold?
Entscheidend ist die Legierung. Zum Aufhellen setzen manche Hersteller Nickel ein, und die Rhodiumschicht darüber nutzt sich ab, taugt also nicht als dauerhafte Sperre. Wer sicher gehen will, wählt 950 Platin, ab 1.536,72 Euro je Ring.
Welcher Verlobungsring passt zu Ihrer Partnerin?
Das hängt am Geschmack Ihrer Partnerin oder Ihres Partners und daran, was die Frau oder der Mann täglich trägt. Wer schmalen Schmuck mag, liegt bei 1,8 Millimetern richtig, wer Wirkung sucht, bei einer Halo-Fassung. Die Vielzahl an Optionen sehen Sie am besten nebeneinander, viele Paare finden ihren Traumring erst beim Anstecken im Atelier.
Warum ein Verlobungsring aus Weißgold?
Der helle Ton passt zu jedem Anlass und bringt den Diamanten zur Geltung. Für viele Menschen ist der Ring das Symbol für den Moment des Antrags und für die Liebe, die ein Leben lang halten soll. Der praktische Grund kommt dazu: Die Optik harmoniert später mit dem Ehering.
Wie wirkt Weißgold neben anderen Goldfarben?
Weißgold hat eine kühle, silbrig-weiße Ausstrahlung, Gelbgold wirkt wärmer. Wer einen zurückhaltenden Look sucht, liegt bei Weißgold richtig, weil die Eleganz vom Stein kommt und nicht vom Metall. Diese zurückhaltende Eleganz lieben viele Paare gerade am schlichten Ring. Für die Beständigkeit spricht, dass Weißgold nicht oxidiert und seine Schönheit über Jahre behält.
Welche Diamanten sitzen in den Verlobungsringen aus Weißgold?
Das hängt an der Manufaktur: Stelmach fasst Diamanten von 0,03 bis 0,36 Karat in der Qualität Si/H, DAVICE von 0,060 bis 0,560 Karat, Simon & Söhne setzt Diamanten ab 0,25 Karat in TW/SI. Bei einem Solitärring sitzt ein einzelner Diamant mittig, bei einem Diamantring mit Halo umschließen kleine Diamanten den Hauptstein. Bei Ringen mit mehreren Steinen summiert sich das Gewicht der Diamanten zum angegebenen Gesamtkarat. Weißgold verstärkt die Brillanz der Diamanten, weil das helle Metall keine Farbe an die Steine abgibt.
Soll ein Verlobungsring schlicht sein?
Schlicht lohnt sich vor allem, wenn der Ring später neben dem Ehering sitzen soll. Alle Ringe mit ausgewiesener Breite liegen zwischen 1,8 und 2,3 Millimetern und passen zu Trauringen aus Weißgold. Eine Halo-Fassung mit vielen kleinen Steinen wirkt größer, braucht beim Tragen aber mehr Platz.
Wie oft muss ein Weißgoldring rhodiniert werden?
Die Angaben gehen auseinander: Goldschmiede Benz nennt ein bis vier Jahre und rund 60 Euro je Auffrischung, andere Quellen zwei bis drei Jahre. Wann es so weit ist, sehen Sie beim Tragen am gelblichen Schimmer.
Sind bei Verlobungsringen Gravur und Etui im Preis enthalten?
Bei Simon & Söhne und Stelmach sind Gravur und Etui inklusive. Bei DAVICE weist die Produktbeschreibung nur das Etui aus. Auf Wunsch gravieren wir innen, fragen Sie vorher danach.
